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Vom Traineeship zur Festanstellung: „Kein Tag ist wie der andere“

Vor einem Jahr startete Alina Schmelzer als Trainee bei BCD Meetings & Events. Heute ist sie festes Teammitglied und blickt auf eine Zeit zurück, die von neuen Erfahrungen, spannenden Projekten und persönlichem Wachstum geprägt war. Im Gespräch erzählt sie, warum sie den Schritt in die Eventbranche nie bereut hat, welche Rolle ihr Team dabei spielte und warum Ruhe manchmal die wichtigste Fähigkeit im Job ist.  

Ein Neuanfang, der sich gelohnt hat 

Alina, wie bist du ursprünglich zu BCD Meetings & Events gekommen? 

Mein Weg zu BCD Meetings & Events war tatsächlich eher ungewöhnlich. Ursprünglich habe ich ein duales Studium im öffentlichen Bereich begonnen. Irgendwann habe ich jedoch gemerkt, dass dieser Weg nicht zu mir passt. Also habe ich noch einmal ganz von vorne angefangen und mich gefragt: Was interessiert mich wirklich?  

Bei dieser Suche bin ich auf die Eventbranche gestoßen. Organisieren, planen, Menschen zusammenbringen, abwechslungsreiche Projekte betreuen. Das hat mich sofort angesprochen. Nach meiner Ausbildung im Congress Center Düsseldorf ergab sich schließlich über einen Kontakt die Chance auf ein Traineeship bei BCD Meetings & Events. Rückblickend war das genau die richtige Entscheidung.  

Eine Branche voller Überraschungen 

Was hat dich seit deinem Start am meisten überrascht? 

Vor allem die unglaubliche Vielfalt. Man hört oft, dass kein Tag wie der andere ist, aber erst wenn man selbst mittendrin steckt, versteht man wirklich, was das bedeutet.  

Während meiner Ausbildung lag der Fokus vor allem auf Veranstaltungen. Bei BCD Meetings & Events kamen dann Themen wie Incentive-Reisen, internationale Zusammenarbeit und völlig neue Projektarten hinzu. Von Kreuzfahrten über Teamworkshops bis hin zu Messebesuchen wie der IMEX war in meinem ersten Jahr alles dabei.  

„Ich habe eigentlich keine Ahnung, was an einem Tag auf mich zukommt. Und genau das macht es spannend.“ 

Gerade diese Mischung aus Planung, Kreativität und ständig neuen Herausforderungen macht für mich den Reiz der Branche aus.  

Lernen durch Ausprobieren 

Gab es Momente, in denen du besonders viel gelernt hast? 

Eigentlich ständig. Die Eventbranche bedeutet oft, ins kalte Wasser zu springen. Aber nie allein. Es gab immer Kolleginnen und Kollegen, die mich unterstützt haben, wenn Fragen aufkamen oder ich Hilfe gebraucht habe.  

Gleichzeitig habe ich von Anfang an Verantwortung bekommen und durfte Dinge eigenständig umsetzen. Dieses Vertrauen hat mir unglaublich geholfen. 

„Man lernt am meisten, wenn man Dinge selbst machen darf.“ 

Mit der Zeit sind die Projekte größer und zahlreicher geworden. Während man am Anfang mit wenigen Aufgaben startet, betreut man irgendwann viele Projekte parallel. Genau daran wächst man. 

Die wichtigste Lektion: Ruhe bewahren 

Was hast du persönlich aus deinem ersten Jahr mitgenommen? 

Wenn ich eine Sache nennen müsste, dann wäre es wahrscheinlich: Ruhe bewahren.  

Gerade am Anfang möchte man alles perfekt machen. Man ist aufgeregt, möchte keine Fehler machen und am liebsten jedes Detail kontrollieren. Doch Veranstaltungen verlaufen selten genau nach Plan. Irgendetwas passiert immer und genau dann kommt es darauf an, ruhig zu bleiben und lösungsorientiert zu denken.  

„Meine Kollegen haben mir früh gesagt: Die Ruhe kommt mit der Erfahrung. Und da ist definitiv etwas dran.“ 

Heute weiß ich, dass Herausforderungen einfach Teil des Jobs sind. Wichtig ist nicht, dass nie etwas schiefgeht, sondern wie man damit umgeht. Mit einem kühlen Kopf und einem starken Team findet man fast immer eine Lösung.  

Eine Kultur, die auf Vertrauen basiert 

Welche Rolle haben Team und Unternehmenskultur dabei gespielt? 

Eine sehr große. Mein Team hat mich vom ersten Tag an herzlich aufgenommen. Ich konnte jede Frage stellen und hatte nie das Gefühl, dass ich auf mich allein gestellt bin. 

Was ich besonders schätze, ist die Kombination aus Unterstützung und Vertrauen. Wenn jemand Hilfe braucht, wird geholfen. Gleichzeitig bekommt man die Freiheit, Verantwortung zu übernehmen und eigene Entscheidungen zu treffen.  

Auch die Motivation innerhalb des Unternehmens ist für mich etwas Besonderes. 

„Man merkt einfach, dass die Menschen hier wirklich Lust auf ihren Job haben.“ 

Diese Begeisterung spürt man nicht nur im eigenen Team, sondern auch in der Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Ländern. Trotz unterschiedlicher Persönlichkeiten gibt es gemeinsame Werte, die alle verbinden: Offenheit, Vertrauen und der Wille, gemeinsam großartige Events auf die Beine zu stellen.  

Ein Rat an zukünftige Trainees 

Welchen Tipp würdest du neuen Trainees mitgeben? 

Bleibt neugierig und offen. Hört den Menschen zu, die bereits Erfahrung haben, aber entwickelt gleichzeitig euren eigenen Weg. Jeder arbeitet anders und jede Veranstaltung bringt neue Herausforderungen mit sich.  

Wer bereit ist zu lernen, Fragen zu stellen und Neues auszuprobieren, wird in dieser Branche unglaublich viel entdecken können. 

Zum Schluss: Welche Reise würdest du selbst gerne erleben? 

Du planst für Kunden Incentive-Reisen rund um die Welt. Gibt es eine, bei der du selbst gerne einmal dabei wärst? 

Alina lacht. 

„Eigentlich bei allen.“ 

Ob Kreuzfahrt, Teambuilding in den Bergen oder außergewöhnliche Eventlocations: Mit jedem Projekt wächst ihre persönliche Wunschliste ein Stück weiter. 

„Ich könnte gefühlt bei jeder Veranstaltung dabei sein. Ich finde die Branche immer noch genauso spannend wie am ersten Tag.“  

Written by

BCD Meetings & Events

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